Preisträger des Bischof-Carl-Joseph-von-Hefele-Preises
Preisträger und Preisträgerinnen
2011 Dipl.theol. Daniela Blum, Tübingen und Dipl.theol. Raphael Hülsbömer, Münster
2009 Dipl.theol. Christiane Holzhauer (jetzt: Pohl), Tübingen
für ihre Diplomarbeit: "Er hätte im Gegenteil oft mit "Grüß Gott" gegrüßt."
Zur Rolle der religiösen Argumentation in den Persilscheinen von Entnazifizierungsverfahren.
2007 Dipl.theol.
Patrick Stauß, Rottenburg
für seine Diplom-Arbeit: „In Stuttgart machen sie eher ein Konkordat mit dem Teufel als mit dem Papst“ (Eugen Bolz). Das Scheitern der Pläne für ein württembergisches Landeskonkordat in der Weimarer Zeit, aus den württembergischen Quellen erarbeitet.
und Dr. Dipl.theol.
Antonius Hamers, Münster
für seine Diplom-Arbeit: Die Beziehungen zwischen Staat und katholischer Kirche in Württemberg von 1919 bis 1932 nach Lage der Akten in den Vatikanischen Archiven. Ein Beitrag zur Konkordatspolitik Eugenio Pacellis in Deutschland.
Vgl. ihre Arbeitsberichte in: RJKG 27 (2008), S. 243-264 (Patrick Stauß) und S. 265-280 (Antonius Hamers)
2005 Dipl.theol. Gregor Klapczynski, Münster
für seine Diplom-Arbeit: Hugo Koch (1869-1940). Skizze einer "Modernisten"-Biographie.
Vgl. seinen Arbeitsbericht zu Hugo Koch in: RJKG 25 (2006), S. 251-269.
2003 Dipl.theol. Thomas Hanstein, Tübingen
für die Diplom-Arbeit: Marienverehrung in der Diözese Rottenburg 1848-1951: Orte, Personen, Mentalitäten.
2001 Dipl.theol. Matthias Ilg, Tübingen
für die Diplom-Arbeit: Der Kult des Kapuzinermärtyrers Fidelis von Sigmaringen als Ausdruck katholischer Kriegeserfahrungen im 30jährigen Krieg.
1999 Dipl.theol. Michael Graf, Eichstätt
für die Diplom-Arbeit: Spectator - Franz Xaver Kraus (1840-1901) und seine "Kirchenpolitischen Briefe.
1997 Dipl.theol. Annette Klement
für die Arbeit: Versöhnung des Verschiedenen. Friedrich Heilers Ringen um die eine Kirche im Spiegel seiner Korrespondenz mit katholischen Theologen.
und Dipl.theol. Markus Fiederer
für die Arbeit: Die fürstbischöflich-speyerische Stiftung der Universität Tübingen. Ein Spiegel konfessioneller und kirchenpolitischer Entwicklungen in der Zeit der Aufklärung und Romantik (1788-1846).





